Infos und Wissenswertes rund um Massagen

Mobile Massagen oder der Gang zum Physiotherapeuten vor Ort?

Wenn es öfters einmal im Rücken ziept oder Beschwerden im Brustbereich auftreten, lohnt sich der Gang zum Arzt. Dieser kann nicht nur mit Medikamenten helfen, sondern verschreibt auch Rezepte für Massagen. Diese kann man beim Physiotherapeuten vor Ort einlösen und sich verwöhnen lassen. Es ist aber auch möglich, mobile Massagen zu buchen. Dabei kommt der Experte zu dem Patienten nach Hause. Welche Methode eignet sich am besten?

Die mobile Massage als bequeme Alternative

Entscheidet man sich für die mobile Massage, kann das aus zwei Gründen sein: Entweder hindert das Alter oder eine Krankheit einen daran, aus dem Haus zu gehen oder man nutzt die bequeme Art, sich heilen zu lassen. Zumeist ist das Kommen des Profis mit Mehrkosten verbunden. Zugleich sollte man sich überlegen, ob das eigene Zuhause geeignet ist. Hat man eine entsprechende Liege oder ein Bett, das für eine Behandlung ausreichend ist? Braucht man zusätzliche Hilfsmittel wie Handtücher oder Massageöl? Diese und weitere Fragen sind notwendig, um zum Erfolg zu führen. Bei mobilen Masseuren sollte man sich immer vorab informieren, ob es ein entsprechendes Zertifikat gibt. Leider ist es auch so, dass in dieser Branche schwarze Schafe ihr Unwesen treiben. So kann es gesundheitsgefährdend sein, wenn man von selbst erkorenen Therapeuten behandelt wird.

Der klassische Weg

Für den Großteil der Patienten ist es jedoch möglich, die Praxis aufzusuchen. Hierbei kann der Therapeut in seiner „gewohnten Umgebung“ arbeiten, hat alle relevanten Mittel wie Gele oder ähnliche Hilfsgegenstände bei sich und kann somit gezielt und sicher an den richtigen Stellen wirken. Oftmals ist es dabei auch leichter, einen Termin zu bekommen. Außendienste werden nur an bestimmten Tagen oder zu späterer Uhrzeit vergeben – das schränkt somit den normalen Ablauf etwas ein. Allerdings muss man „in der Fremde“ möglicherweise mit Wartezeiten rechnen.

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